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OLGA

Böse Zungen könnten behaupten es war Faulheit, die OLGA dazu brachte ihre ersten Songs zu schreiben: Müde von den ewigen Fingerübungen schlug Olga Jungbauer ihrem Klavierlehrer und späteren Produzenten Marco Palewicz vor, doch an ihren eigenen Songs zu arbeiten. Dieser erkannte das Potential der Singersongwriterin und nahm den Vorschlag dankend an.
Herausgekommen ist eine Vielzahl an Songs, die von der Gefühlswelt der 16-Jährigen handeln und getragen werden von der Schönheit der Zerbrechlichkeit:
Langeweile, Einsamkeit, Eintönigkeit, Hoffnungslosigkeit und Melancholie zeichnen vor allem die Debüt-Single „Better Times“, die zu Beginn der Pandemie entstanden ist.

„Die Pandemie mit allem ihren Folgen hat mich schon unvorbereitet getroffen. Keinen mehr sehen und treffen können und damit auch viele Bezugspersonen über Nacht zu verlieren, hat mich schon sehr belastet.“ resümiert die junge Linzerin.

Es ist aber nicht nur die Melancholie, die das Ausnahmetalent OLGA beschäftigen:

„Es gibt auch genügend Songs, die von den schönen Dingen im Leben handeln. Ich bin kein melancholischer Mensch und meine Musik ist nicht per se melancholisch“.


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